Fever Pit´ch Podcast

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Mit dem Fever Pit'ch Podcast tauchst du tief in die Welt des Profifußballs ein. Der Fever Pit'ch Podcast ist der Anlaufpunkt für alle, die fundierte Analysen, klare Meinungen und Hintergründe rund um den Fußball suchen – präsentiert von Pit Gottschalk und Malte Asmus. Mehrmals wöchentlich liefert der Fußball Podcast die wichtigsten Themen direkt aufs Ohr und vertieft die Inhalte des täglichen Fever Pit'ch Newsletters mit scharfsinnigen Analysen und lebendigen Diskussionen. Jede Episode des Fever Pit'ch Podcast bietet exklusive Einblicke und hintergründige Gespräche mit einigen der bekanntesten Stimmen des Fußballs – von Podcastern über Sportjournalisten bis hin zu Influencern und Kommentatoren. Gemeinsam mit prominenten Gästen analysieren Pit Gottschalk und Malte Asmus die neuesten Nachrichten, ordnen Entwicklungen ein und beleuchten die Geschichten hinter den Schlagzeilen vor und nach den Spielen. Veröffentlicht werktags um 6.10 Uhr, bereitet der Fever Pit'ch Newsletter die relevanten Fußballthemen des Tages auf – informativ, analytisch und immer auf den Punkt. Der Fever Pit'ch Podcast greift diese Themen auf, erweitert die Perspektive und liefert zusätzlichen Kontext und Meinungen, die man in dieser Tiefe nur in einem spezialisierten Fußball Podcast findet. Egal, ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Joggen oder entspannt zu Hause: Der Fever Pit'ch Podcast ist der ideale Begleiter für alle Fußballfans, die Bundesliga, internationalen Fußball und taktische Analysen besser verstehen wollen. Einschalten, abonnieren und mit dem Fever Pit'ch Podcast täglich näher am Spiel sein.


02 Oktober 2025

BVB: Dank Kovac wieder Bayern-Jäger (mit Sebastian Weßling)

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BVB: Dank Kovac wieder Bayern-Jäger (mit Sebastian Weßling)

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Seriosität statt Schlingerkurs: Der lange Jahre so flatterhafte BVB wirkt plötzlich grundsolide. Treiber des Wandels? Niko Kovac – mit „Stabilität“ als Programm. Doch hält das auch gegen Angstgegner RB Leipzig, den Angstgegner - und reicht es schon für mehr als Platz 2?

Borussia Dortmund hat gegen Athletic Bilbao mehr als nur drei Punkte eingesackt: Der Auftritt wirkte wie ein Status-Update. Nicht spektakulär um der Show willen, sondern erwachsen, geordnet, zielstrebig. 

„Ich habe schon das Gefühl, dass sie unter Niko Kovac jetzt eine Stabilität haben, die sie in den vergangenen Jahren so nicht gehabt haben – und dadurch auch eine Konstanz“, lobt Sebastian Weßling, Sportchef der Funke-Mediengruppe, im Fever Pit’ch Podcast. Die kurzen Wackelphasen – St. Pauli, Juventus, eine kurze Unordnung gegen Bilbao – gebe es noch, aber eben „keine totalen Einbrüche mehr“.

Der Wendepunkt liegt ausgerechnet im letzten Liga-Duell mit Leipzig: In der Pause stellte Kovac auf Dreierkette um – und blieb dabei. Seitdem hat der BVB eine feste Grundordnung, die auch zum Kader passt: Schienenspieler statt klassischer Außenverteidiger, kein echter Sechser – also Absicherung durch drei Innenverteidiger. „Das ist die passende Formation dafür“, ordnet Weßling ein. 

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Der Effekt: weniger leichtsinnige Aufbausituationen, weniger Ballverluste, weniger Chaos. Kovacs Mantra, den Fußball „nicht zu verkomplizieren“, trägt. Kein Systemhopping, klare Rollen, klares Pressing-Timing – Pragmatismus als Stilmittel.

Dank eines Trainers, der aus Fehlern gelernt hat. Das alte Bayern-Image des knurrigen Einzelkämpfers trägt er in Dortmund nicht mehr. Weßling erlebt ihn „unfassbar offen, charmant“, Pit Gottschalk erkennt einen „Reifeprozess“, weil Kovac z.B. Matthias Sammer aktiv als Sparringspartner einbindet- und weil er mit seinen Spielern heute anders umgeht. Mit Karim Adeyemi zum Beispiel.

In vielen Einzelgesprächen hat er aus dem einst launischen Offensiv-Freigeist einen Zwei-Wege-Spieler gemacht, der endlich auch nach hinten arbeitet - und das auch noch gut findet. Adeyemi „feiert sich fast so sehr wie für ein Tor“, wenn er defensiv eine Szene rettet, lobt Weßling. 

Kovac hat den BVB aus der Achterbahn geführt. Er hat der Mannschaft eine Identität verpasst – nüchtern, pragmatisch, aber wirksam. Doch jetzt gilt es, diese neue Seriosität auch in den Topspielen zu beweisen. Angstgegner Leipzig (sieben Niederlage in den letzten neun Duellen) ist der erste echte Härtetest, Bayern folgt direkt nach der Länderspielpause.

Hält Kovacs Stabilitätskurs auch dort, dann kämpft Borussia Dortmund nicht nur um Platz zwei – sondern darf tatsächlich wieder Bayern-Jäger sein.

Takeaways

  • Borussia Dortmund zeigt eine verbesserte Stabilität unter Niko Kovac.

  • Die Mannschaft hat sich nach Schwierigkeiten gefangen.

  • Jobe Bellingham hat Anpassungsschwierigkeiten, die normal für einen 19-Jährigen sind.

  • Nico Schlotterbeck wird für die Nationalmannschaft nominiert, trotz Verletzungsrisiken.

  • Die Abwehr von Dortmund hat sich in dieser Saison stark verbessert.

  • Die gesamte Mannschaft arbeitet konsequent gegen den Ball.

  • Niko Kovac hat einen positiven Einfluss auf die Teamdynamik.

  • Das Spiel gegen Leipzig wird als wichtiger Test angesehen.

  • Die Gastgeber geben ihre Tipps für das kommende Spiel ab.

Chapters

00:00 Einleitung und Ausblick auf die Bundesliga

03:00 Borussia Dortmunds Stabilität unter Niko Kovac

06:08 Die Rolle von Niko Kovac und seine Trainerfähigkeiten

13:13 Jobe Bellingham: Erwartungen und Herausforderungen

18:42 WERBUNG

20:33 Nico Schlotterbeck und die Abwehrstabilität

22:30 Belastungssteuerung und Nationalmannschaftsüberlegungen

25:00 Stabilität in der Abwehr

27:49 Nationale Interessen und Spielerentwicklung

29:13 Der Weg zur Meisterschaft

34:29 Vorhersagen und Erwartungen für das nächste Spiel


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