Pit Gottschalk fragt Andreas Rettig frech: „Machte es Spaß, so vielen Leuten im deutschen Fußball auf den Sack zu gehen?“ Der St. Pauli-Manager kontert: „Du bist zu einfach gestrickt.“ Ein munterer Schlagabtausch im Fever Pit’ch Podcast zur Zukunft der Bundesliga. 50+1, Pyrotechnik, Geldverteilung - kein heikles Thema wurde ausgespart. Ein Sonderlob bekamen die Fans von Hannover 96.
Es ist mal wieder Zeit für Fever Pitch, den Fußball-Podcast von und mit Pit Gottschalk. Pit hat sich für den neuesten Podcast einen ganz besonderen Gast eingeladen. Andreas Rettig, der Geschäftsführer des FC St. Pauli. Rettig hat Anfang des Jahres überraschend seinen Abschied zum 30. September bekannt gegeben. Aus persönlichen Gründen wird er wieder nach Köln zurückkehren.
Im großen Interview mit Pit schaut Andreas Rettig auf seine Karriere zurück, diskutiert über den Zustand der Bundesliga, die gesellschaftliche Verpflichtung des Profifußballs und wie er auf sein Wirken in der Bundesliga schaut.
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Was? Fewer page der Fußball Podcast mit Pit Gottschalk im Doppelpass mit. Mein sportpodcast.de. Es ist mal wieder Zeit für Fever Pitch, den Fußball Podcast von und mit Pit Gottschalk. Pit wird eigentlich mit meinem Kollegen Malte Asmus durch die Sendung malte, ist aber im Urlaub und deswegen ist die Sendung heute ein kleines bisschen anders aufgebaut als sonst. Pit Gottschalk hat sich für den neuesten Podcast einen ganz besonderen Gast zum Doppelpass eingeladen. Andreas Rettig, der Geschäftsführer des FC St. Pauli Rettich, hat Anfang des Jahres überraschend seinen Abschied zum 30 September bekannt gegeben. Aus persönlichen Gründen wird er wieder nach Köln zurückkehren. Im großen Interview mit Pit schaut Andreas Rettig auf seine Karriere zurück, diskutiert über den Zustand der Bundesliga, die gesellschaftliche Verpflichtung des Profifußballs und wie er auf sein Wirken in der Bundesliga schaut. Viel Spaß dabei.
Andreas, Du hörst jetzt bei St. Pauli auf. Man denkt natürlich dann auch an deine Zeit, die du im deutschen Fußball verbracht hast. Lass es mich so formulieren. Hat es dir jemals Spaß gemacht, so vielen Leuten im deutschen Fußball mächtig auf den Sack zu gehen? Du liegst ja schon richtig gut vorbei. Der ersten Frage. Also meine Motivation ist nicht den Leuten, wie du es sagst, auf den Sack zu gehen, sondern den Finger hier und da in die Wunde zu legen und das übrigens ein Thema oder eine Motivation, die ich nicht erst seitdem bei St.
Pauli bin auf dem Schirm habe. Ich bin ja in Freiburg sozialisiert worden und da hatten wir immer den Antrieb, dem Establishment aus Sicht des Kleinmachers zu treten. Manche nennen das zum Beispiel Rummenigge, ein emotionales und populistisches Spektakel von Rettich, was du zum Teil dort in deinem Leben im deutschen Fußball angestellt hast. Ja, ich habe darauf ja auch schon mal dann öffentlich geantwortet. Ich hatte mich sehr gewundert, dass Karl Heinz, der bei diesen Sitzungen, wo er meinen Auftreten kritisiert hat, der war gar nicht anwesend.
Das dann immer schlecht mit Sekundärinformationen dann öffentlich aufzuwarten. Deshalb habe ich mich am Ende zu diesen. Äußerungen von ihm auch nur so geäußert, dass ich abhebe auf seine wirklich sportlichen großen Verdienste. Er war ein großer Fußballer. Du als jahrelanger Fußball spartacus bist du zufrieden mit deiner Leistung. Wirst du hinterlassen wirst. Naja gut, also wir sind ja ist ja keine Zeit für grabreden ne also ich Hinterlassenschaften. Ich würde eher sagen. Wenn wir es in Schulnoten ummünzen würden, würde ich sagen, dass ich das Klassenziel erreicht habe.
Aber der deutsche Fußball ist in einem guten Zustand. Kommt, was dir wichtig ist. Kommt drauf an, was man am Ende, wie man den deutschen Fußball in in der Gesamtheit beschreibt, wenn man Platz 15 in der Weltrangliste als Maßstab nimmt, muss jeder wissen, ist das zufriedenstellend? Also mir ist das insgesamt. Ist da Luft nach oben, weil ich glaube, dass wir für eine ganz wesentlichen und wichtigen. Vor Entscheidungen stehen und an einer gewissen Beweggabelung sind. Was meine ich damit? Wir dürfen nicht. Weiterhin nur, ich sag mal unsere. Aktivitäten, in die die Verbesserung von Vermarktungserlösen und Umsatzsteigerungen und diesen Themen der der ökonomischen Betrachtung legen, sondern wir müssen endlich mal wach werden.
Fünfzehnjährige Kinder und Schüler machen uns uns vor, tatsächlich auch im Profifußball insgesamt mehr der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden, also wenn das momentan, wie gesagt, den Zeitgeist ja auch trifft und es nicht nur oder vor allen Dingen auch notwendig ist. Elementar, sich mit Themen der Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Dann, finde ich, haben wir eine wirkliche Verpflichtung, hier auch etwas mehr zu tun, als wir das tun. Wer macht es sonst? Kirchen haben an Bedeutung verloren die Politik wird nicht mehr ernst genommen, also von daher sage ich ganz einfach nur umsatzrekorde, sich dafür feiern zu lassen, damit letztlich die goldenen Steaks, vielleicht Platin, beschichtet werden, ist das der? Weg.
Warum kannst du? Nicht akzeptieren, dass Fußballunternehmen eben Wirtschaftsunternehmen sind. Ja, mein lieber Peter, bist du nämlich genau zu einfach gestrickt, wenn ich mir das erlauben darf, weil du kannst viele Dinge der Realwirtschaft nicht auf den Profifußball übertragen, das erklär ich dir jetzt. In der Realwirtschaft können beispielsweise in der Automobilindustrie. Die eine Marke Erfolg haben, die andere auch. Im Profifußball gibt es immer einen Gewinner und einen Verlierer, das heißt, wenn alle Fußball Manager und alle Trainer in der Bundesliga jeden Tag alles richtig machen, steigen trotzdem 3 ab oder 2.
Das heißt, das ist erstmal Systemimmanent, ein ganz anderer, eine ganz andere Wiese, das zweite ist Realwirtschaft, in der Regel eine Monopolstellung oder eine marktbeherrschende Stellung erzielen möchtest. Du möchtest deine Wettbewerber aus dem Markt drängen, Marktanteile gewinnen, das funktioniert im Profifußball nicht. Bayern München alleine auf der Welt macht auch keinen Spaß. Und es gibt viele andere Bereiche, die erkennen lassen, dass der Profifußball ein besonderer Wirtschaftszweig ist. Beispielsweise wenn du die an Themen des des Arbeitsrechtes nimmst.
Ja, es gab mal nen Achtunddreißigjährigen Heinz Müller. Der letztlich auch Weiterbeschäftigung wegen Kettenarbeitsverträgen geklagt hat, wo höchstrichterlich entschieden worden ist. Nein, du bist eben kein normaler Arbeitnehmer. Und welche Arbeitnehmer lassen sich. Ich sag mal in der Realwirtschaft den Arzt vorschreiben wie wie in welchem Umkreis sie zu wohnen haben, dass sie bis 23:00 Uhr im Bett zu sein haben und welche Sachen sie anzuziehen haben und und und. Also es gibt viele, viele. Beispiele und von daher ist das zu kurz gedacht, immer damit zu argumentieren, wir sind hier wie in der Wirtschaft zu behandeln, Nein, das ist falsch.
Klingt das nicht alles ein bisschen nach Sozialismus? Ein Vorwurf, der ja dich Zeit deines Lebens begleitet. Hat das hat mit Sozialismus überhaupt nichts zu tun. Also damit wir uns nicht missverstehen, wir auch beim FC Sankt Pauli noch bei meinen früheren Stationen, wir wollten immer auch Geld verdienen, erfolgreich sein, nicht nur auf dem Platz, sondern auch wirtschaftlich, aber die Reihenfolgen und die die Kraft und Anstrengung, die wir in die Prioritäten stecken, die unterscheiden uns, und ich bin nach wie vor immer der Meinung, natürlich muss ich Leistung lohnen und ich bin auch ein absoluter Leistungsverfechter.
Hunger eigentlich ist klar. Wir müssen dann aufpassen, wenn ein Wettbewerb, so wie wir ihn haben, negative Auswirkungen auf gesellschaftliche Themen hat. Ja, wenn wir zum Beispiel sehen, auch das ist Zeit, ein auf das Thema, dass wir eben nicht 1 zu 1 Wirtschaftsunternehmen sind, denn in der Wirtschaft regeln Angebot und Nachfrage den Preis, unsere Stadien sind alle voll, also der Preis könnte ganz einfach erhöht. Weil die Nachfrage da ist. Aber das machen wir nicht, weil wir auch ne soziale Verantwortung haben.
Alle Vereine im Übrigen das vorbildlich machen so, und wenn ich das sehe und zu Ende denke, müssen wir jetzt aufpassen und jetzt komme ich mit einem anderen Beispiel, nämlich nicht der Realwirtschaft, sondern der realen Welt. Und der Gesellschaft. Ja, das, was wir momentan in unserem Lande erleben, bin ich an die Gentrifizierung im Immobilien, im Wohnungsbau. Denke, das heißt, dass Familien das sozial Schwächere an den Rand gedrängt werden, weil sie sich das nicht mehr leisten können, und wenn wir das übertragen. Dann wäre nach deiner Theorie ja, wenn wir nämlich nur nach ökonomischen Gesichtspunkten die Dinge betreiben, wird das nämlich uns auch erreichen.
Dann haben wir nämlich ne Art Identifizierung in in den Stadien, das heißt, wir drängen immer mehr raus, weil es weder die Eintrittskarten noch die Wurst, das Bier, das Trikot schon gar nicht mehr bezahlt werden können. Ist das gewollt und gewünscht von dir? Dann frage ich mich umgekehrt, was könnte die deutsche Fußballliga, sprich Herr Seifert an der Spitze, besser machen, dass du zufrieden bist? Er muss mich nicht zufriedenstellen. Mehr. Du formulierst ja schon Anforderungen, wünsche, wünsche.
Und ich glaube, ich will das auch nicht auf Herrn Seifert kapazieren da sind wir ja alle am Ende. Ja, das ist Herr Seifert, ist sicherlich der Kopf der Organisation und der auch seine Verdienste und seine seine großartigen Leistungen in Sachen Vermarktung hat, aber ich finde, wir müssen ein bisschen mehr noch machen, ja, und das meine ich ganz konkret, was um die Frage zu beantworten, warum können wir nicht diese Themen statuarisch regeln, ja, wir haben es von 2000 bis 2006 hatten wir die Nachwuchsleistungszentren eingeführt, ich habe den Vorsitz damals gehabt in den 6 Jahren, da haben wir die Vereine zu ihrem Glück gezwungen, dem wir gesagt haben, ihr müsst in die Nachwuchsförderung investieren, da haben auch alle aufgeschrieben, jetzt wollen sie uns.
Klären, wie wir Jugendfußball machen Nein, aber die Rahmenbedingungen, die wollen wir euch erklären, ob ihr 442 spielt, ob ihr mit Lederbällen oder Kunststoffbällen spielt, das ist alles egal. Eure Entscheidung aber, dass ihr schulkooperation medizinische Untersuchungen qualifiziert, Trainer und Übungsleiter zusätzliche Plätze schaffen und und und, das verlangen wir euch ab und jetzt den Bogen zu heute. Ich würde mir wünschen, dass wir hier auch klare Vorgaben machen im Lizenzierungsverfahren, was nachhaltig Nachhaltigkeit angeht. Wir diskutieren darüber, dass.
Dir und deinen Journalistenkollegen genügend Medienarbeitsplätze zur Verfügung stellen, aber diskutieren wir darüber, ob wir Ladestationen haben oder Parkplätze für e Autos, ob wir Solardächer haben oder Anlagen haben auf den Dächern. Wir haben Bienenvölker angelegt zum Schmunzeln, das muss nicht jeder machen, aber auch das sind Zeichen, wir haben an jedem Wochenende lebensmittelverschwendungen in unseren vip und Businessbereichen kümmern wir uns darum, wir haben über 18000000 Fans die bundesweit unterwegs sind, diskutiert wir über Verkehrskonzepte und wie kommen die hier hin.
Unter ökologischen Gesichtspunkten. Ich finde nicht, dass wir Ökologie und Ökonomie gegeneinander ausspielen dürfen, das ist falsch, aber wir müssen zumindest mal gleichberechtigt behandeln, und das wäre meine Erwartungshaltung an uns alle. Die DFL hat ja einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Peter Peters von Schalke 04 wäre das ein Thema, mit dem er sich profilieren und dann auch zu seinem Vorgänger Reinhard Rauwal abgrenzen kann. Naja, erstmal muss ich wirklich sagen, bedauere ich es außerordentlich, dass Rainer Traubal hier von Bord gegangen ist, den ich. Menschlich, fachlich und in jeder Hinsicht total. Schätze das ist mir erstmal wichtig noch mal zu sagen, ich habe da wirklich allerhöchsten Respekt, auch wenn wir ihn oft geärgert haben, aber ich glaube er weiß, dass wir das im Sinne der Sache tun.
Peter Peters hätte ja auch schon mal eine Gelegenheit gehabt, sich zu profilieren in jüngster Vergangenheit, da muss er gar nicht sich um die Belange der deutschen Fußballliga. Was meinst du da konkret? Ja, also. Meine seinen Aufsichtsratsvorsitzenden. Stichwort rheda Wiedenbrück. Stichwort rheda Wiedenbrück. Und ich hätte mir da gewünscht, da habe ich wenig von ihm gehört. Wenn ich ehrlich bin. Ich glaube gar nichts und von daher glaube ich, finde ich, ist es immer eine ganz gute Einstellung, wenn man erst mal bei sich anfängt. In seinem Haus.
Und vielleicht geht dann von da aus auch ne Signalwirkung aus, aber das hat er ja leider nicht getan. Bist du mit deiner Wahl zufrieden? Ich möchte jetzt im Nachgang Dinge, die ohnehin nicht mehr zu ändern sind, auch nicht bewerten, kommentieren, sondern. Peter Peters war der einzige Kandidat. Ich verhehle nicht, dass mir in der Gesamtheit des Präsidiums, was ich ausgesprochen positiv, gut und ausgewogen. Dargestellt finde auch ein Sportgesicht dabei gehabt hätte. Das hätte uns glaube ich allen gut getan.
Der Sport kommt überhaupt nicht mehr vor durch Persönlichkeiten. Und Aki Watzke wäre jemand gewesen, der von vielen dort positiv gesehen wird. Aber ich habe auch mit Fredi Bobic gesprochen, ich habe auch ihn mal gefragt, warum er sich nicht für solche Themen bereitstellt, das wären richtige Signale und gute Zeichen gewesen. Stattdessen sitzen im Präsidium jetzt Vertreter der mittelgroßen bis kleinen Vereine. Man spricht vom. Projekt Mittelstand oder Arbeitsgruppe Marktwert müssen wir uns mit dem Gedanken anfreunden.
Dass Zahlendreher das Kommando übernehmen in der Deutschen Fußball Liga und eher die beiden Lokomotive Bayern München und Borussia Dortmund unterrepräsentiert sind, das ist der Vorwurf, den AG Watzke direkt oder indirekt auch so. Formuliert hat. Naja, also unbestritten ist, dass Bayern München und Dortmund die alles überstrahlenden beiden Clubs hier in unserem Lande sind, die auch in der Vergangenheit der einen etwas mehr, der andere etwas weniger durch Solidarität aufgefallen sind. Ich finde. Dass es gut und richtig ist, dass natürlich der Branchenführer im Präsidium ist, das ist gewährleistet. Herr Dresen ist dabei, ist gewählt worden, aber genauso wichtig ist es, dass wir die 36 Gesellschafter oder die 36 Vereine am Ende sich auch alle wiederfinden können. Diesem Präsidium und wir haben jetzt eine größere Ausgewogenheit, denn wir hatten vorher von 7 gewählten Präsidiumsmitgliedern 3 Champions League Teilnehmer, ist das richtig?
Ich finde nicht und von daher. Ist es wie in der Schule, orientiert man sich an den besten Schülern oder an den Schülern, die hinten dran hängen, um das Gesamtniveau, den Durchschnitt, zu. Senken aber auch da muss ich widersprechen, weil. Da sehe ich auch, dass du falsche Vergleiche bemühst. In der Schule bin ich für mich verantwortlich und da geht es um meine Leistungen und da muss ich mich weniger an links oder rechts orientieren. Präsidiumsmitglieder haben nicht ihre eigene Performance und ihre eigene Karriere zu planen, sondern sie sollen die Interessen der 36 Gesellschafter repräsentieren und umsetzen, deswegen ist der Vergleich natürlich Käse, von daher sage ich ganz einfach, ist es wesentlich in der Frage, dass sich alle 36, das heißt Champions League Aspiranten, genau. Die Vereine, die auf der von der 2. In die dritte Liga in der Nahtstelle sind. Es geht nicht darum, keine Leistungsbereitschaft, keine Anreize zu schaffen und und diese Dinge einzufordern, die wollen wir jeden Tag, aber jeder in seinem Segment, aber wenn du als Champions League Aspirant, hast du kein Gespür und kein Verständnis möglicherweise für Sorgen und Nöte eines Vereins, der zwischen Baum und Borke, nämlich zweiter und dritter Liga ist.
Darum ging es und das muss ich sagen, ist ein außergewöhnlich gutes. Ergebnis und die kleine Bemerkung sei erlaubt. Wir haben ja viel vor den Muskeln kriegt, weil wir ja auch ab und zu vielleicht mal zu laut sind, ist auch so klar, muss ich auch einräumen, aber sonst hört uns auch keiner und dass unser Präsident in den Zweiligawahlen mit den meisten Stimmen hier locker gewählt worden ist, zeigt, dass unsere Vereinskollegen in allen anderen Vereinen den Weg, den wir gegangen sind, nicht ganz so schlecht gefunden haben. Was ich an dir wirklich schätze ist, dass du immer mit großer Überzeugung.
Und auch großer Leidenschaft überzeugt. Überzeugend argumentierst du warst tätig bei Freiburg, Leverkusen, Augsburg, Köln, Sankt Pauli, aber bist nie Meister geworden. Was macht dich so sicher, dass du auf dem richtigen Weg bist mit deiner Argumentation? Ich bin wirklich auf Krawall gebürstet heute, wie du feststellst. Du hast in deiner Vorbereitung zum heutigen Termin die Mittelrheinmeisterschaft als Jugendlicher von Bayer Leverkusen unterschlagen. Da sind wir nämlich Meister geworden vor dem 1.
Fc Köln und haben dann bei der deutschen Meisterschaft gespielt. Und ich bin zwar nicht Meister geworden, da hast du recht, aber stört dich das? Ja, aber ich sage dir, was ich entgegenzusetzen habe. Es gibt keinen anderen Kollegen, der viermal mit den Vereinen in die Bundesliga aufgestiegen ist. Von der zweiten in die Erste, das ist zumindest dahingehend ein Alleinstellungsmerkmal. Aber du hast recht, das ersetzt natürlich keine Meisterschaft. Hat es bei dir nie zu einem großen Club gereicht? Es scheint so in der Frage, aber ich definiere auch übrigens meine Jobzufriedenheit und meine Entscheidungen habe ich nie daran orientiert, ob groß oder klein, ja oder ob, sondern für mich war entscheidend, mit welchen Leuten Menschen habe ich es zu tun, welchen Standort, das war für mich immer auch wichtig in der Frage, welche Perspektiven, was kann man tun, und ich muss sagen, es waren unglaublich schöne Zeiten in Freiburg, da bin ich ja gewissermaßen auch sozialisiert worden mit unserem Micky Maus Etat haben wir damals Europapokal gespielt. Im Übrigen gegen Fan hat Rotterdam ganz unglücklich ausgeschieden, die dann in dem Jahr gegen Dortmund das Endspiel gewonnen haben.
Wir haben die Freiburger Fußballschule gebaut, ja, da sind alle Granden, sind nach Freiburg gekommen und haben sich das angeguckt, was wir gemacht haben, mit Volker Finke zusammen, das war eine großartige Zeit oder auch in Augsburg, wenn man sieht, wie wir die aus dem Gluten Röschenschlaf geweckt haben in all den Jahren gemeinsam mit Walter Walter Seinstein. In die Bundesliga aufgestiegen. Das waren schon tolle Erlebnisse und von daher. Daraus, daran denke ich unglaublich gerne zurück und freue mich am meisten darüber, dass ich, wenn ich heute zu dem Verein zurückkomme, keiner betreten nach unten auf den Boden schaut. Deine Leistungen sind unbestritten. Deswegen nochmal die Frage, Du warst nie bei einem richtig großen Club.
Bist du vielleicht zu unbequem? Ich habe eine Stärke, unterscheidet uns das. Ich weiß, was ich kann und was ich nicht kann. Es war ein schöner Return. Aber man geht auch nicht freiwillig von der DFL weg, oder? Wenn man so denkt und gestrickt ist wie du, dann mag das sein. Ja, ich habe für mich erkannt, dass diese Zeit eben nicht ein Höchstmaß an Jobs, Zufriedenheit mit sich bringt. Ich habe viel gelernt, auch von Christian Seifert, das werde ich auch einräumen, ich habe einen weitwinkligen Blick auf die Dinge bekommen, sofern das noch möglich war. Ich habe am Ende aber für mich bewertet. Die DFL hat keine Fans und bei der DFL kannst du keine Spiele gewinnen und ich bin irgendwie n vereinsmensch und ich ich brauch auch dieses Gefühl am Wochenende zu leiden, sich zu freuen. Zu fluchen und all die Dinge.
Und von daher war es dann auch folgerichtig, dass ich dann gesagt habe, ich verlasse die DFL wieder. Also war das weniger ein Verlust an Einfluss, den du gefühlt hast, sondern mehr an Gewinn, an Unabhängigkeit. Genauso ist es richtig beschrieben, weil wir haben auch bei allen kontroversen Diskussionen, die wir natürlich hier und da geführt haben, die aber, die für mich mit meiner Frau im Übrigen auch, mit der ich über 25 Jahre verheiratet bin, also deswegen hört man ja nicht direkt auf ne. Sankt Pauli gehört zur Mittelklasse des Profifußballs.
Kann man das so sagen? Nein, in Sachen Sport Politik, finde ich, haben wir mehr noch zu bieten als Mittelklasse in Sachen. Des Sports bin ich leider geneigt, Karl Heinz Rummenigge recht zu geben, indem er von einem mäßigen Zweitligisten spricht. Ich frage mich, hat Sankt Pauli jemals die Chance auf eine dauerhafte Erstklassigkeit sowie die Rahmenbedingungen gerade sind? Wenn sich das, was ich mir wünschen erhoffe, nämlich dass wir an dieser Weggabelung, von der ich eben gesprochen habe, also Umsatzsteigerung um jeden Preis versus Nachhaltigkeit und anderer Themen, in den Mittelpunkt zu rücken, genauso, finde ich, sind wir an der Weggabelung in der Frage, wollen wir eine Konzernorientierung oder eine Familienbetriebsorientierung?
Und da wird der FC St. Pauli, wenn das Pendel mehr in Richtung Familienbetriebsorientierung ausschlägt. Eine Pionierrolle einnehmen? Wir denken eben weniger in Quartalen und Saison in Saison, sondern wer ich sag mal, ich hätte gesagt, ein bisschen pathetisch in Generationen. Und weil wir auch über Fußballgenerationen sprechen, und hier hat auch kein Manager eine Chance, der nur in seiner eigenen Vertragslaufzeit sich verantwortlich fühlt und nicht an übermorgen denkt. Was wir damit sagen, das ist schon eine ganz andere Herangehensweise und ob wir nun in einem 2 oder in 5 Jahren mal in der Bundesliga spielen, ist dann nicht entscheidend.
Und sondern, es geht um die grundsätzliche Ausrichtung, den Erhalt des Profistandorts mit all den Facetten, die uns wichtig sind. Und deswegen hoffe ich, dass das Pendel in Richtung Familienbetriebe ausschlägt, die auch in unserem Lande genau wie der Fußball, das volksgut Fußball, nämlich soziale, kulturelle und historische Wurzeln haben. Die müssen aber nur langsam wieder pflegen. Das klingt ein bisschen ernüchternd für jemanden, der guten Fußball auf St. Pauli sehen möchte. Das ist kein Widerspruch, man muss nur gut definieren, wenn ich natürlich den Anspruch habe wie du. Der als Globetrotter weltweit unterwegs ist. Dann können wir diesen Vergleich natürlich nicht standhalten. Das.
Stimmt, ist die Geldverteilung in der Bundesliga gerecht? Nein, ist sie nicht. Und sie kommt deshalb zustande, wenn natürlich die Interessen nicht so ausgewogen sind im Präsidium, wie sie sind. Und das haben wir eben schon besprochen. Du hast auch privates Geld in Sankt Pauli reingebuttert. Ist das die Lösung? Naja jetzt mach mich mal nicht dicker als ich bin. Also von daher ich denke, dass wir. Einen guten Ansatz hier finden. Auf Sankt Pauli regelt man die Dinge anders als woanders. Hier ist nichts auf Sand gebaut.
Wir haben 7 Jahre in Folge im übrigen Gewinn ausgewiesen. Ich glaube auch, dass wir 1819 ich glaube, ich weiß es ja, dass wir 1819 wieder ein gutes Ergebnis ohne unseren Finanzvorstand, das vorwegzunehmen, wären das in den nächsten 2 Monaten auch bekannt geben. Das heißt, damit will ich auch unterstreichen, auch ein vielleicht etwas links ausgerichteter Club kann mit Kohle umgehen. Ja, und wir legen uns hier nicht nur Astra, trinken in den Armen, sondern wir haben schon auch klare Ziele und ich glaube, dass wir die in diesen Bereichen auch erreicht haben. Aber Stichwort 50 + 1.
Die Bewahrung des Vereins rechts. Ich möchte es mal so verknappen, kann man sich diese Romantik vielleicht bei Sankt Pauli, aber anderswo überhaupt noch leisten? Ja, natürlich, weil ich erkenne überhaupt nicht, wo der Vorteil liegen soll, wenn wir morgen 50 + 1 abschaffen. Nach deiner Theorie würden wir nur. 50 bis 1 einkassieren, Schleusen öffnen, Kohle kommt in erheblichen Maßen in ich bin. Der Meinung, das sollte man jedem Verein einzeln überlassen, wie er sich. Finanzieren möchte, ja siehst du. Und das ist genau falsch und ich sag doch warum, weil das am Ende wieder zu einem Rattenrennen führt und zu einer Situation, die alle anderen Vereine genau dahin bringt, dass sie nachziehen.
Müssen das Rattenrennen hast du ja auch schon. Man nennt es dann Sponsorensuche. Ja, aber damit bei der Sponsorensuche bin ich ein Verfechter des Wettbewerbs, weil da hängen viele Dinge von ab, die nicht direkt auch an der DNA des Vereins kratzen. Das ist ein riesen Unterschied, ob ich im Sponsorenbereich oder ob ich im Gesellschafterbereich am Ende die. Ne und wenn ich durch kluges Management am Ende bessere Vermarktungserlöse hole, dann sag ich wunderbar, aber hier geht es ja darum, dass wir die DNA und die Kultur des Profifußballs oder des Vereinsfußballs, der ja keiner mehr ist. Wir sprechen ja mittlerweile ja schon über Kapitalgesellschaftsfußball, dass wir die aufgeben wollen, und dafür ist mir der Preis zu hoch, denn wenn deine Überlegung am Ende nicht fruchten kann, ja sein, dass du auch mal falsch liegst, dann kann es natürlich dazu führen, du kriegst dieses Rad ja nicht mehr zurück gedreht, dann hast du den Verein oder die Anteile verkauft.
Investieren heute, ich sag mal Investoren in in die Vereine, weil sie am Ende wissen, wir haben Anlagenotstand, das Kapital will in den Markt und der die Sportbranche, speziell der Fußball hat prosperierende Aussichten so. Also will ich irgendwann auch n Return on Invest, denn wenn ich einen altruistischen Ansatz wähle, ja dann kann ich ja heute schon einen investieren und deswegen muss ich auch mal, auch wenn sich hier und da bei den Fans mich damit unbeliebt mache, aber zum Beispiel das Engagement von Herrn Hopp außergewöhnlich gutheißen, ja, das ist ein Mann, der mit Glaubwürdigkeit an einem Standort mit emotionaler Verbindung sein privat versteuertes Geld investiert hat, anders im Übrigen als Werksclubs, die letztlich noch durch eine Organschaft und steuerrechtliche Vorteile hier. Perfekt erzielen, das muss man unterscheiden und deswegen finde ich, ist der Weg, den wir hier in Deutschland gehen, der Richtige ist in der Frage.
Denn einen Wettstreit im Übrigen gegen Oligarchen, Staatsfonds und chinesische Konglomerate kannst du es sowieso nicht gewinnen, wenn du wirtschaftlich vernünftig handelst. Wie läuft so eine Begegnung mit Martin Kind bei Hannover 96 ab? Streitet man sich oder ist man eher freundschaftlich verbunden? Er möchte ja 50 + 1 lieber heute als morgen abschaffen. Ja, also ich verstehe die subjektiven Gründe von Herrn Kind, den ich im Übrigen. Ob seines Unternehmertums wirklich schätze? Ja, also das ist so ein Unternehmen, kannst du nicht aufbauen, wenn du ein dummer Junge bist. Also da muss ich sagen, Hut ab vor der unternehmerischen Leistung, aber auch finde ich muss Herr Kind akzeptieren, dass eben genau die Spielregeln der Realwirtschaft, ich habe es eben versucht zu erklären, eben nicht 1 zu 1 zu übertragen sind. Auf den auf den Fußball.
Und ich muss der Fanszene hier oder all denen, die Mitgliedern und und die hier dafür gekämpft haben, für den Erhalt von 50 + 1 in Hannover deshalb ein großes Kompliment machen, da sie nämlich keine Steine geflogen, sondern da ist auf einem demokratischen Prozess in einer Mitgliederversammlung. Ein Zeichen gesetzt worden. Ist das Demokratie oder Bevormundung? Nein, ich finde schon, dass die Demokratie hier entscheidend war, denn es haben beide Seiten, ich habe es aus der Ferne ja natürlich sehr interessiert wahrgenommen, mobilisiert, und es ging um einen Richtungs, eine Richtungswahl wollen wir mehr Mitbestimmung und Teilhabe oder wollen wir am Ende, dass jemand sich den Verein einverleibt, ich sage es mal ein bisschen platt. Da haben die Mitglieder eine klare und eindeutige Sprache. Oder eine Entscheidung getroffen. Und die muss man respektieren, genauso wie man es andersherum hätte respektiert.
Das Verhältnis zu den Fans. Du hast immer versucht, ein gutes Verhältnis zur Anhängerschaft aufzubauen. Dafür bist du auch bekannt, sehr gesprächsbereit. Und trotzdem hat man das Gefühl, es gibt eine Kluft zwischen dem, was in den Kurven passiert, und der Führung der Bundesligavereine und der Bundesliga insgesamt. Siehst du irgendeine Chance, dass sich das mal ändert? Ich denke, wir müssen alle bereit sein umzudenken, wenn ich sage. Verhältnis n gutes Verhältnis zu den Fans wichtig, dann heißt das nicht, dass man sich den Fans an den Hals schmeißen muss, weil mir ist auch ein gutes Verhältnis zu Sponsoren, zu Investoren, zu Partnern wichtig.
Weil das auch einzahlt auf die Situation des Vereins. Ob es uns gut oder schlecht geht. Und wir dürfen nicht den Fehler machen, dass wir Fans gegeneinander ausspielen. Also mir ist der Allesfahrer genauso lieb wie der aus dem Kuchenblock, der so verächtlich genannt wird, weil er, warum soll ich jemanden anders begegnen, nur weil er ein paar Euros mehr in der Tasche hat, im Gegenteil, der soll seine Kohle schön abliefern und da freuen wir uns auch drüber, wenn wir auch auch zahlungskräftige Partner und Sponsoren haben, was ich meine mit umdenken ist, dass wir in der Frage. Büro, das ist ja auch ein so ein Thema, was ja wirklich ein heißes Eisen ist.
Ne, um mal im Bild zu bleiben. Ich finde wir haben über 3000000 Strafgelder im letzten Jahr gehabt. Ja, warum gehen die Verbände nicht mal hin zusammen mit Fanvertretungen Werder Bremen muss ich ja ausdrücklich um Herrn s. Grunwald, der sich da sehr engagiert, nämlich die Frage neue Konzepte zu entwickeln, ja warum können wir nicht von diesen Strafgeldern ja mal größere Beträge nehmen in Forschung und Entwicklung stecken, Stichworte wie kalte Pyro, und das ist noch nicht ausgereift, aber man muss die Bereitschaft haben zu sagen, können wir nicht gemeinsam Verbände plus Fans mit Experten.
Statt zu sagen ist steht im Gesetz, ist verboten. Das geht mir zu kurz und die heutige Generation wollen im Übrigen die Zeit von Befehl und Gehorsam ist vorbei. Ja, die Leute wollen mitgenommen und überzeugt werden. Du hast es probiert. Du hast zum Beispiel Pyro in Maßen toleriert und es gab Spiele vor dieser Saison. Ich erinnere mich an das Derby gegen den HSV, wo du prompt, wo die Situation prompt ausgenutzt worden ist. Ist das nicht für dich der Beweis? Das ist vielleicht. Doch eine Gesprächsbereitschaft?
Ich möchte gar keinen Finger auf irgendeiner Seite zeigen, nicht. Gibt Gesprächsbereitschaft. Gibt es ja, aber du hast Recht, in dem Falle kann ich dir leider nicht wechseln, da stehe ich wie ein nackter Mann vor dir. Das Derby war auf dem Platz vom Ergebnis her und neben dem Platz. Traurig und es hat uns auch traurig gestimmt. Wir haben im Nachgang viele, viele Gesprächsrunden, ich muss da unser Präsidium auch auch mit dazu nehmen, die sich da auch unglaublich engagiert haben, wir haben da alle versucht.
Zu erfahren, warum das passiert ist, ja, das war wirklich ein Schlag ins Gesicht. Um das ganz klar zu sagen. Und wir haben dennoch den Kommunikationsfaden nicht abreisen lassen. Aber es war ernüchternd das das muss ich heute freimütig einräumen, gar keine Frage, aber das hindert uns nicht daran zu sagen, wir müssen trotzdem weiter im Dialog bleiben und trotzdem überlegen, was können wir gemeinsam für Dinge entwickeln, wie eben besprochen, und wir müssen wegkommen von diesen überzeichneten Forderungen, von der einen, von der anderen Vereinsseite.
Wenn Populisten in dem Falle auch erklären, wir müssen Stehplätze abschaffen, wie es ja auch schon mal gab von einigen Politikern. Das Berliner Pokalfinale. Hat jedes Jahr an Sicherheit höhere Vorkehrungen getroffen mit Zonen mit Sicherheitswellen und und und. Es gibt nur Sitzplätze und trotzdem brennt es, brennt es jedes Jahr lichterloh. In beiden Fällen Blöcken. Ich will damit nur sagen, diese Spirale, die können wir nur durch brechen. Indem wir eine einvernehmliche, vernünftige, nach vorne gerichtete Lösung haben.
Und vielleicht kann dieses Thema Forschung und Entwicklung gemeinsam an was zu probieren, ein verbindendes Element werden. Wie schlimm wird es beim nächsten Derby? Ich denke nicht, dass wir wieder 40 verlieren. Andreas, vielen Dank für das Gespräch. Das war die neueste Ausgabe von Feber Pitch und das große Interview von Pit Gottschalk mit Andreas Rettig, dem scheidenden Geschäftsführer des FC St. Pauli. Wenn euch der Podcast Fever Pitch gefällt, dann schaut doch gerne mal bei itunes vorbei und hinterlasst eine Rezension und ein paar Sterne der Newsletter Fever Pitch gibt es jeden Werktag um 06:10 Uhr vielen Dank fürs Zuhören bis zum nächsten Mal auf Wiederhören. Starting Grid der Formel 1 Podcast mit Kevin Scheuren geht in die neue Saison alles auf Anfang erleben wir wieder einen Durchbruch von Max und Red Bull?
Wo steht der neue Ferrari und wie wird Louis letzte Saison im Silberpfeil aussehen? Die Antworten dazu erhaltet ihr bei Kevin im Podcast und bei wow mit allem, was Sky Sport zu bieten hat, neben der Formel 1 jetzt auch mit der Moto GP, endlich sind beide Königsklassen vereint, ihr könnt mit wow bei jeder Session und jedem Rennen live dabei sein, übrigens jetzt auch neben der gewohnt hochwertigen Übertragung, dem Be Haindl Scenes News. Den Interviews mit etlichen Bonus Channels für beide. Ihr seht also, wenn ihr euch wow zulegt, könnt ihr das ganze Jahr bei allem dabei sein, was in der Formel 1 und Moto GP passiert und neben der Formel 1 und Moto GP auch noch in der Formel 2 und Formel 3 und der Moto 2 und Moto 3 alles zusammen streamen mit wow alle Infos auf wow tvde Motorsport. Hey Malta, Asmus von meinen sportpodcasts.de hier ab März geht's weiter mit unseren 100 Fußball Legenden Staffel 4. Bereits freut euch auf Zlatan Ibrahimovic, Michelle Platini, Caesar, Luis Menotti, Paulo Maldini um nun mal 4 zu nennen und bis wir mit der 4.
Staffel kommen, hört doch einfach noch mal rein in die bisherigen 3 Staffeln Ronaldinho, Sepp Maier, Gary Lineker, Lothar Matthäus und viele weitere warten da auf euch. 100 Fußballregente. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt. Was? Fewer Pils der Fußball Podcast mit Pit Gottschalk im Doppelpass mit. Mein sportpodcast.de. Stand jetzt die aktuellsten Sportnews in 90 Sekunden plus Nachspielzeit. Leverkusen macht den nächsten Schritt in Richtung Meisterschaft in Hoffenheim. Da träumen sie nicht mehr ganz leise von Europa und die Augsburger Panther, die können sportlichden.de l abstieg nicht mehr verhindern. Der 20 Sieg im Derby gegen Köln war glanzlos, aber ganz ehrlich, wen interessiert das schon, wenn am Ende tatsächlich die erste Meisterschaft für Bayer Leverkusen rausspringen würde mit Geduld und ganz kühlem Kopf blieben die Leverkusener jetzt auch am 34 Pflichtspiel in Folge ungeschlagen und bauten damit den Vorsprung auf Bayern auf 10 Punkte aus, da nur noch 10 Spiele zu absolvieren sind und die Münchner alles andere als gefestigt auftreten.
Stand jetzt dürfte am Titelgewinn kaum noch zu ruckeln sein, auch wenn man sich in Leverkusen immer noch in Understatement übt. Offener ist dagegen die Frage, ob die TSG Hoffenheim in der neuen Saison europäisch spielen darf. Nach dem 21 Sieg gegen Werder sieht es damit aber gar nicht so schlecht aus, stand jetzt sind die Hoffenheimer Siebter und haben damit beste Chancen drauf und Maximilian Beyer, der hat zudem noch beste Chancen. Der DFB Auswahl zur EM zu fahren. 2 Doppelpacks innerhalb von 9 Tagen sind auf jeden Fall mal ein ziemlich eindrucksvolles Bewerbungsschreiben für Julia Nagelsmann. 12 Saisontore stand jetzt stolze Bilanz und so viele deutsche Mittelstürmer auf diesem Level. Nicht gerade und damit zum Eishockey. Rein sportlich sind die Augsburger Panther nicht mehr zu retten, den sportlichen Klassenerhalt in der DEL können sie nach der 13 Niederlage gegen die DEG nicht mehr schaffen, aber sie können noch hoffen, dass sie trotzdem drin bleiben dürfen, denn sie müssen nur in die DEL 2 runter, wenn die Kassel Huskys und die Krefeld Pinguine Meister würden, das sind nämlich die einzigen beiden Zweitligisten die eine del Lizenz beantragt haben.
Letztes Jahr blieben die Panda auch nur drin weil die aufstiegsberechtigten Teams patzten.
Andreas, Du hörst jetzt bei St. Pauli auf. Man denkt natürlich dann auch an deine Zeit, die du im deutschen Fußball verbracht hast. Lass es mich so formulieren. Hat es dir jemals Spaß gemacht, so vielen Leuten im deutschen Fußball mächtig auf den Sack zu gehen? Du liegst ja schon richtig gut vorbei. Der ersten Frage. Also meine Motivation ist nicht den Leuten, wie du es sagst, auf den Sack zu gehen, sondern den Finger hier und da in die Wunde zu legen und das übrigens ein Thema oder eine Motivation, die ich nicht erst seitdem bei St.
Pauli bin auf dem Schirm habe. Ich bin ja in Freiburg sozialisiert worden und da hatten wir immer den Antrieb, dem Establishment aus Sicht des Kleinmachers zu treten. Manche nennen das zum Beispiel Rummenigge, ein emotionales und populistisches Spektakel von Rettich, was du zum Teil dort in deinem Leben im deutschen Fußball angestellt hast. Ja, ich habe darauf ja auch schon mal dann öffentlich geantwortet. Ich hatte mich sehr gewundert, dass Karl Heinz, der bei diesen Sitzungen, wo er meinen Auftreten kritisiert hat, der war gar nicht anwesend.
Das dann immer schlecht mit Sekundärinformationen dann öffentlich aufzuwarten. Deshalb habe ich mich am Ende zu diesen. Äußerungen von ihm auch nur so geäußert, dass ich abhebe auf seine wirklich sportlichen großen Verdienste. Er war ein großer Fußballer. Du als jahrelanger Fußball spartacus bist du zufrieden mit deiner Leistung. Wirst du hinterlassen wirst. Naja gut, also wir sind ja ist ja keine Zeit für grabreden ne also ich Hinterlassenschaften. Ich würde eher sagen. Wenn wir es in Schulnoten ummünzen würden, würde ich sagen, dass ich das Klassenziel erreicht habe.
Aber der deutsche Fußball ist in einem guten Zustand. Kommt, was dir wichtig ist. Kommt drauf an, was man am Ende, wie man den deutschen Fußball in in der Gesamtheit beschreibt, wenn man Platz 15 in der Weltrangliste als Maßstab nimmt, muss jeder wissen, ist das zufriedenstellend? Also mir ist das insgesamt. Ist da Luft nach oben, weil ich glaube, dass wir für eine ganz wesentlichen und wichtigen. Vor Entscheidungen stehen und an einer gewissen Beweggabelung sind. Was meine ich damit? Wir dürfen nicht. Weiterhin nur, ich sag mal unsere. Aktivitäten, in die die Verbesserung von Vermarktungserlösen und Umsatzsteigerungen und diesen Themen der der ökonomischen Betrachtung legen, sondern wir müssen endlich mal wach werden.
Fünfzehnjährige Kinder und Schüler machen uns uns vor, tatsächlich auch im Profifußball insgesamt mehr der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden, also wenn das momentan, wie gesagt, den Zeitgeist ja auch trifft und es nicht nur oder vor allen Dingen auch notwendig ist. Elementar, sich mit Themen der Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Dann, finde ich, haben wir eine wirkliche Verpflichtung, hier auch etwas mehr zu tun, als wir das tun. Wer macht es sonst? Kirchen haben an Bedeutung verloren die Politik wird nicht mehr ernst genommen, also von daher sage ich ganz einfach nur umsatzrekorde, sich dafür feiern zu lassen, damit letztlich die goldenen Steaks, vielleicht Platin, beschichtet werden, ist das der? Weg.
Warum kannst du? Nicht akzeptieren, dass Fußballunternehmen eben Wirtschaftsunternehmen sind. Ja, mein lieber Peter, bist du nämlich genau zu einfach gestrickt, wenn ich mir das erlauben darf, weil du kannst viele Dinge der Realwirtschaft nicht auf den Profifußball übertragen, das erklär ich dir jetzt. In der Realwirtschaft können beispielsweise in der Automobilindustrie. Die eine Marke Erfolg haben, die andere auch. Im Profifußball gibt es immer einen Gewinner und einen Verlierer, das heißt, wenn alle Fußball Manager und alle Trainer in der Bundesliga jeden Tag alles richtig machen, steigen trotzdem 3 ab oder 2.
Das heißt, das ist erstmal Systemimmanent, ein ganz anderer, eine ganz andere Wiese, das zweite ist Realwirtschaft, in der Regel eine Monopolstellung oder eine marktbeherrschende Stellung erzielen möchtest. Du möchtest deine Wettbewerber aus dem Markt drängen, Marktanteile gewinnen, das funktioniert im Profifußball nicht. Bayern München alleine auf der Welt macht auch keinen Spaß. Und es gibt viele andere Bereiche, die erkennen lassen, dass der Profifußball ein besonderer Wirtschaftszweig ist. Beispielsweise wenn du die an Themen des des Arbeitsrechtes nimmst.
Ja, es gab mal nen Achtunddreißigjährigen Heinz Müller. Der letztlich auch Weiterbeschäftigung wegen Kettenarbeitsverträgen geklagt hat, wo höchstrichterlich entschieden worden ist. Nein, du bist eben kein normaler Arbeitnehmer. Und welche Arbeitnehmer lassen sich. Ich sag mal in der Realwirtschaft den Arzt vorschreiben wie wie in welchem Umkreis sie zu wohnen haben, dass sie bis 23:00 Uhr im Bett zu sein haben und welche Sachen sie anzuziehen haben und und und. Also es gibt viele, viele. Beispiele und von daher ist das zu kurz gedacht, immer damit zu argumentieren, wir sind hier wie in der Wirtschaft zu behandeln, Nein, das ist falsch.
Klingt das nicht alles ein bisschen nach Sozialismus? Ein Vorwurf, der ja dich Zeit deines Lebens begleitet. Hat das hat mit Sozialismus überhaupt nichts zu tun. Also damit wir uns nicht missverstehen, wir auch beim FC Sankt Pauli noch bei meinen früheren Stationen, wir wollten immer auch Geld verdienen, erfolgreich sein, nicht nur auf dem Platz, sondern auch wirtschaftlich, aber die Reihenfolgen und die die Kraft und Anstrengung, die wir in die Prioritäten stecken, die unterscheiden uns, und ich bin nach wie vor immer der Meinung, natürlich muss ich Leistung lohnen und ich bin auch ein absoluter Leistungsverfechter.
Hunger eigentlich ist klar. Wir müssen dann aufpassen, wenn ein Wettbewerb, so wie wir ihn haben, negative Auswirkungen auf gesellschaftliche Themen hat. Ja, wenn wir zum Beispiel sehen, auch das ist Zeit, ein auf das Thema, dass wir eben nicht 1 zu 1 Wirtschaftsunternehmen sind, denn in der Wirtschaft regeln Angebot und Nachfrage den Preis, unsere Stadien sind alle voll, also der Preis könnte ganz einfach erhöht. Weil die Nachfrage da ist. Aber das machen wir nicht, weil wir auch ne soziale Verantwortung haben.
Alle Vereine im Übrigen das vorbildlich machen so, und wenn ich das sehe und zu Ende denke, müssen wir jetzt aufpassen und jetzt komme ich mit einem anderen Beispiel, nämlich nicht der Realwirtschaft, sondern der realen Welt. Und der Gesellschaft. Ja, das, was wir momentan in unserem Lande erleben, bin ich an die Gentrifizierung im Immobilien, im Wohnungsbau. Denke, das heißt, dass Familien das sozial Schwächere an den Rand gedrängt werden, weil sie sich das nicht mehr leisten können, und wenn wir das übertragen. Dann wäre nach deiner Theorie ja, wenn wir nämlich nur nach ökonomischen Gesichtspunkten die Dinge betreiben, wird das nämlich uns auch erreichen.
Dann haben wir nämlich ne Art Identifizierung in in den Stadien, das heißt, wir drängen immer mehr raus, weil es weder die Eintrittskarten noch die Wurst, das Bier, das Trikot schon gar nicht mehr bezahlt werden können. Ist das gewollt und gewünscht von dir? Dann frage ich mich umgekehrt, was könnte die deutsche Fußballliga, sprich Herr Seifert an der Spitze, besser machen, dass du zufrieden bist? Er muss mich nicht zufriedenstellen. Mehr. Du formulierst ja schon Anforderungen, wünsche, wünsche.
Und ich glaube, ich will das auch nicht auf Herrn Seifert kapazieren da sind wir ja alle am Ende. Ja, das ist Herr Seifert, ist sicherlich der Kopf der Organisation und der auch seine Verdienste und seine seine großartigen Leistungen in Sachen Vermarktung hat, aber ich finde, wir müssen ein bisschen mehr noch machen, ja, und das meine ich ganz konkret, was um die Frage zu beantworten, warum können wir nicht diese Themen statuarisch regeln, ja, wir haben es von 2000 bis 2006 hatten wir die Nachwuchsleistungszentren eingeführt, ich habe den Vorsitz damals gehabt in den 6 Jahren, da haben wir die Vereine zu ihrem Glück gezwungen, dem wir gesagt haben, ihr müsst in die Nachwuchsförderung investieren, da haben auch alle aufgeschrieben, jetzt wollen sie uns.
Klären, wie wir Jugendfußball machen Nein, aber die Rahmenbedingungen, die wollen wir euch erklären, ob ihr 442 spielt, ob ihr mit Lederbällen oder Kunststoffbällen spielt, das ist alles egal. Eure Entscheidung aber, dass ihr schulkooperation medizinische Untersuchungen qualifiziert, Trainer und Übungsleiter zusätzliche Plätze schaffen und und und, das verlangen wir euch ab und jetzt den Bogen zu heute. Ich würde mir wünschen, dass wir hier auch klare Vorgaben machen im Lizenzierungsverfahren, was nachhaltig Nachhaltigkeit angeht. Wir diskutieren darüber, dass.
Dir und deinen Journalistenkollegen genügend Medienarbeitsplätze zur Verfügung stellen, aber diskutieren wir darüber, ob wir Ladestationen haben oder Parkplätze für e Autos, ob wir Solardächer haben oder Anlagen haben auf den Dächern. Wir haben Bienenvölker angelegt zum Schmunzeln, das muss nicht jeder machen, aber auch das sind Zeichen, wir haben an jedem Wochenende lebensmittelverschwendungen in unseren vip und Businessbereichen kümmern wir uns darum, wir haben über 18000000 Fans die bundesweit unterwegs sind, diskutiert wir über Verkehrskonzepte und wie kommen die hier hin.
Unter ökologischen Gesichtspunkten. Ich finde nicht, dass wir Ökologie und Ökonomie gegeneinander ausspielen dürfen, das ist falsch, aber wir müssen zumindest mal gleichberechtigt behandeln, und das wäre meine Erwartungshaltung an uns alle. Die DFL hat ja einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Peter Peters von Schalke 04 wäre das ein Thema, mit dem er sich profilieren und dann auch zu seinem Vorgänger Reinhard Rauwal abgrenzen kann. Naja, erstmal muss ich wirklich sagen, bedauere ich es außerordentlich, dass Rainer Traubal hier von Bord gegangen ist, den ich. Menschlich, fachlich und in jeder Hinsicht total. Schätze das ist mir erstmal wichtig noch mal zu sagen, ich habe da wirklich allerhöchsten Respekt, auch wenn wir ihn oft geärgert haben, aber ich glaube er weiß, dass wir das im Sinne der Sache tun.
Peter Peters hätte ja auch schon mal eine Gelegenheit gehabt, sich zu profilieren in jüngster Vergangenheit, da muss er gar nicht sich um die Belange der deutschen Fußballliga. Was meinst du da konkret? Ja, also. Meine seinen Aufsichtsratsvorsitzenden. Stichwort rheda Wiedenbrück. Stichwort rheda Wiedenbrück. Und ich hätte mir da gewünscht, da habe ich wenig von ihm gehört. Wenn ich ehrlich bin. Ich glaube gar nichts und von daher glaube ich, finde ich, ist es immer eine ganz gute Einstellung, wenn man erst mal bei sich anfängt. In seinem Haus.
Und vielleicht geht dann von da aus auch ne Signalwirkung aus, aber das hat er ja leider nicht getan. Bist du mit deiner Wahl zufrieden? Ich möchte jetzt im Nachgang Dinge, die ohnehin nicht mehr zu ändern sind, auch nicht bewerten, kommentieren, sondern. Peter Peters war der einzige Kandidat. Ich verhehle nicht, dass mir in der Gesamtheit des Präsidiums, was ich ausgesprochen positiv, gut und ausgewogen. Dargestellt finde auch ein Sportgesicht dabei gehabt hätte. Das hätte uns glaube ich allen gut getan.
Der Sport kommt überhaupt nicht mehr vor durch Persönlichkeiten. Und Aki Watzke wäre jemand gewesen, der von vielen dort positiv gesehen wird. Aber ich habe auch mit Fredi Bobic gesprochen, ich habe auch ihn mal gefragt, warum er sich nicht für solche Themen bereitstellt, das wären richtige Signale und gute Zeichen gewesen. Stattdessen sitzen im Präsidium jetzt Vertreter der mittelgroßen bis kleinen Vereine. Man spricht vom. Projekt Mittelstand oder Arbeitsgruppe Marktwert müssen wir uns mit dem Gedanken anfreunden.
Dass Zahlendreher das Kommando übernehmen in der Deutschen Fußball Liga und eher die beiden Lokomotive Bayern München und Borussia Dortmund unterrepräsentiert sind, das ist der Vorwurf, den AG Watzke direkt oder indirekt auch so. Formuliert hat. Naja, also unbestritten ist, dass Bayern München und Dortmund die alles überstrahlenden beiden Clubs hier in unserem Lande sind, die auch in der Vergangenheit der einen etwas mehr, der andere etwas weniger durch Solidarität aufgefallen sind. Ich finde. Dass es gut und richtig ist, dass natürlich der Branchenführer im Präsidium ist, das ist gewährleistet. Herr Dresen ist dabei, ist gewählt worden, aber genauso wichtig ist es, dass wir die 36 Gesellschafter oder die 36 Vereine am Ende sich auch alle wiederfinden können. Diesem Präsidium und wir haben jetzt eine größere Ausgewogenheit, denn wir hatten vorher von 7 gewählten Präsidiumsmitgliedern 3 Champions League Teilnehmer, ist das richtig?
Ich finde nicht und von daher. Ist es wie in der Schule, orientiert man sich an den besten Schülern oder an den Schülern, die hinten dran hängen, um das Gesamtniveau, den Durchschnitt, zu. Senken aber auch da muss ich widersprechen, weil. Da sehe ich auch, dass du falsche Vergleiche bemühst. In der Schule bin ich für mich verantwortlich und da geht es um meine Leistungen und da muss ich mich weniger an links oder rechts orientieren. Präsidiumsmitglieder haben nicht ihre eigene Performance und ihre eigene Karriere zu planen, sondern sie sollen die Interessen der 36 Gesellschafter repräsentieren und umsetzen, deswegen ist der Vergleich natürlich Käse, von daher sage ich ganz einfach, ist es wesentlich in der Frage, dass sich alle 36, das heißt Champions League Aspiranten, genau. Die Vereine, die auf der von der 2. In die dritte Liga in der Nahtstelle sind. Es geht nicht darum, keine Leistungsbereitschaft, keine Anreize zu schaffen und und diese Dinge einzufordern, die wollen wir jeden Tag, aber jeder in seinem Segment, aber wenn du als Champions League Aspirant, hast du kein Gespür und kein Verständnis möglicherweise für Sorgen und Nöte eines Vereins, der zwischen Baum und Borke, nämlich zweiter und dritter Liga ist.
Darum ging es und das muss ich sagen, ist ein außergewöhnlich gutes. Ergebnis und die kleine Bemerkung sei erlaubt. Wir haben ja viel vor den Muskeln kriegt, weil wir ja auch ab und zu vielleicht mal zu laut sind, ist auch so klar, muss ich auch einräumen, aber sonst hört uns auch keiner und dass unser Präsident in den Zweiligawahlen mit den meisten Stimmen hier locker gewählt worden ist, zeigt, dass unsere Vereinskollegen in allen anderen Vereinen den Weg, den wir gegangen sind, nicht ganz so schlecht gefunden haben. Was ich an dir wirklich schätze ist, dass du immer mit großer Überzeugung.
Und auch großer Leidenschaft überzeugt. Überzeugend argumentierst du warst tätig bei Freiburg, Leverkusen, Augsburg, Köln, Sankt Pauli, aber bist nie Meister geworden. Was macht dich so sicher, dass du auf dem richtigen Weg bist mit deiner Argumentation? Ich bin wirklich auf Krawall gebürstet heute, wie du feststellst. Du hast in deiner Vorbereitung zum heutigen Termin die Mittelrheinmeisterschaft als Jugendlicher von Bayer Leverkusen unterschlagen. Da sind wir nämlich Meister geworden vor dem 1.
Fc Köln und haben dann bei der deutschen Meisterschaft gespielt. Und ich bin zwar nicht Meister geworden, da hast du recht, aber stört dich das? Ja, aber ich sage dir, was ich entgegenzusetzen habe. Es gibt keinen anderen Kollegen, der viermal mit den Vereinen in die Bundesliga aufgestiegen ist. Von der zweiten in die Erste, das ist zumindest dahingehend ein Alleinstellungsmerkmal. Aber du hast recht, das ersetzt natürlich keine Meisterschaft. Hat es bei dir nie zu einem großen Club gereicht? Es scheint so in der Frage, aber ich definiere auch übrigens meine Jobzufriedenheit und meine Entscheidungen habe ich nie daran orientiert, ob groß oder klein, ja oder ob, sondern für mich war entscheidend, mit welchen Leuten Menschen habe ich es zu tun, welchen Standort, das war für mich immer auch wichtig in der Frage, welche Perspektiven, was kann man tun, und ich muss sagen, es waren unglaublich schöne Zeiten in Freiburg, da bin ich ja gewissermaßen auch sozialisiert worden mit unserem Micky Maus Etat haben wir damals Europapokal gespielt. Im Übrigen gegen Fan hat Rotterdam ganz unglücklich ausgeschieden, die dann in dem Jahr gegen Dortmund das Endspiel gewonnen haben.
Wir haben die Freiburger Fußballschule gebaut, ja, da sind alle Granden, sind nach Freiburg gekommen und haben sich das angeguckt, was wir gemacht haben, mit Volker Finke zusammen, das war eine großartige Zeit oder auch in Augsburg, wenn man sieht, wie wir die aus dem Gluten Röschenschlaf geweckt haben in all den Jahren gemeinsam mit Walter Walter Seinstein. In die Bundesliga aufgestiegen. Das waren schon tolle Erlebnisse und von daher. Daraus, daran denke ich unglaublich gerne zurück und freue mich am meisten darüber, dass ich, wenn ich heute zu dem Verein zurückkomme, keiner betreten nach unten auf den Boden schaut. Deine Leistungen sind unbestritten. Deswegen nochmal die Frage, Du warst nie bei einem richtig großen Club.
Bist du vielleicht zu unbequem? Ich habe eine Stärke, unterscheidet uns das. Ich weiß, was ich kann und was ich nicht kann. Es war ein schöner Return. Aber man geht auch nicht freiwillig von der DFL weg, oder? Wenn man so denkt und gestrickt ist wie du, dann mag das sein. Ja, ich habe für mich erkannt, dass diese Zeit eben nicht ein Höchstmaß an Jobs, Zufriedenheit mit sich bringt. Ich habe viel gelernt, auch von Christian Seifert, das werde ich auch einräumen, ich habe einen weitwinkligen Blick auf die Dinge bekommen, sofern das noch möglich war. Ich habe am Ende aber für mich bewertet. Die DFL hat keine Fans und bei der DFL kannst du keine Spiele gewinnen und ich bin irgendwie n vereinsmensch und ich ich brauch auch dieses Gefühl am Wochenende zu leiden, sich zu freuen. Zu fluchen und all die Dinge.
Und von daher war es dann auch folgerichtig, dass ich dann gesagt habe, ich verlasse die DFL wieder. Also war das weniger ein Verlust an Einfluss, den du gefühlt hast, sondern mehr an Gewinn, an Unabhängigkeit. Genauso ist es richtig beschrieben, weil wir haben auch bei allen kontroversen Diskussionen, die wir natürlich hier und da geführt haben, die aber, die für mich mit meiner Frau im Übrigen auch, mit der ich über 25 Jahre verheiratet bin, also deswegen hört man ja nicht direkt auf ne. Sankt Pauli gehört zur Mittelklasse des Profifußballs.
Kann man das so sagen? Nein, in Sachen Sport Politik, finde ich, haben wir mehr noch zu bieten als Mittelklasse in Sachen. Des Sports bin ich leider geneigt, Karl Heinz Rummenigge recht zu geben, indem er von einem mäßigen Zweitligisten spricht. Ich frage mich, hat Sankt Pauli jemals die Chance auf eine dauerhafte Erstklassigkeit sowie die Rahmenbedingungen gerade sind? Wenn sich das, was ich mir wünschen erhoffe, nämlich dass wir an dieser Weggabelung, von der ich eben gesprochen habe, also Umsatzsteigerung um jeden Preis versus Nachhaltigkeit und anderer Themen, in den Mittelpunkt zu rücken, genauso, finde ich, sind wir an der Weggabelung in der Frage, wollen wir eine Konzernorientierung oder eine Familienbetriebsorientierung?
Und da wird der FC St. Pauli, wenn das Pendel mehr in Richtung Familienbetriebsorientierung ausschlägt. Eine Pionierrolle einnehmen? Wir denken eben weniger in Quartalen und Saison in Saison, sondern wer ich sag mal, ich hätte gesagt, ein bisschen pathetisch in Generationen. Und weil wir auch über Fußballgenerationen sprechen, und hier hat auch kein Manager eine Chance, der nur in seiner eigenen Vertragslaufzeit sich verantwortlich fühlt und nicht an übermorgen denkt. Was wir damit sagen, das ist schon eine ganz andere Herangehensweise und ob wir nun in einem 2 oder in 5 Jahren mal in der Bundesliga spielen, ist dann nicht entscheidend.
Und sondern, es geht um die grundsätzliche Ausrichtung, den Erhalt des Profistandorts mit all den Facetten, die uns wichtig sind. Und deswegen hoffe ich, dass das Pendel in Richtung Familienbetriebe ausschlägt, die auch in unserem Lande genau wie der Fußball, das volksgut Fußball, nämlich soziale, kulturelle und historische Wurzeln haben. Die müssen aber nur langsam wieder pflegen. Das klingt ein bisschen ernüchternd für jemanden, der guten Fußball auf St. Pauli sehen möchte. Das ist kein Widerspruch, man muss nur gut definieren, wenn ich natürlich den Anspruch habe wie du. Der als Globetrotter weltweit unterwegs ist. Dann können wir diesen Vergleich natürlich nicht standhalten. Das.
Stimmt, ist die Geldverteilung in der Bundesliga gerecht? Nein, ist sie nicht. Und sie kommt deshalb zustande, wenn natürlich die Interessen nicht so ausgewogen sind im Präsidium, wie sie sind. Und das haben wir eben schon besprochen. Du hast auch privates Geld in Sankt Pauli reingebuttert. Ist das die Lösung? Naja jetzt mach mich mal nicht dicker als ich bin. Also von daher ich denke, dass wir. Einen guten Ansatz hier finden. Auf Sankt Pauli regelt man die Dinge anders als woanders. Hier ist nichts auf Sand gebaut.
Wir haben 7 Jahre in Folge im übrigen Gewinn ausgewiesen. Ich glaube auch, dass wir 1819 ich glaube, ich weiß es ja, dass wir 1819 wieder ein gutes Ergebnis ohne unseren Finanzvorstand, das vorwegzunehmen, wären das in den nächsten 2 Monaten auch bekannt geben. Das heißt, damit will ich auch unterstreichen, auch ein vielleicht etwas links ausgerichteter Club kann mit Kohle umgehen. Ja, und wir legen uns hier nicht nur Astra, trinken in den Armen, sondern wir haben schon auch klare Ziele und ich glaube, dass wir die in diesen Bereichen auch erreicht haben. Aber Stichwort 50 + 1.
Die Bewahrung des Vereins rechts. Ich möchte es mal so verknappen, kann man sich diese Romantik vielleicht bei Sankt Pauli, aber anderswo überhaupt noch leisten? Ja, natürlich, weil ich erkenne überhaupt nicht, wo der Vorteil liegen soll, wenn wir morgen 50 + 1 abschaffen. Nach deiner Theorie würden wir nur. 50 bis 1 einkassieren, Schleusen öffnen, Kohle kommt in erheblichen Maßen in ich bin. Der Meinung, das sollte man jedem Verein einzeln überlassen, wie er sich. Finanzieren möchte, ja siehst du. Und das ist genau falsch und ich sag doch warum, weil das am Ende wieder zu einem Rattenrennen führt und zu einer Situation, die alle anderen Vereine genau dahin bringt, dass sie nachziehen.
Müssen das Rattenrennen hast du ja auch schon. Man nennt es dann Sponsorensuche. Ja, aber damit bei der Sponsorensuche bin ich ein Verfechter des Wettbewerbs, weil da hängen viele Dinge von ab, die nicht direkt auch an der DNA des Vereins kratzen. Das ist ein riesen Unterschied, ob ich im Sponsorenbereich oder ob ich im Gesellschafterbereich am Ende die. Ne und wenn ich durch kluges Management am Ende bessere Vermarktungserlöse hole, dann sag ich wunderbar, aber hier geht es ja darum, dass wir die DNA und die Kultur des Profifußballs oder des Vereinsfußballs, der ja keiner mehr ist. Wir sprechen ja mittlerweile ja schon über Kapitalgesellschaftsfußball, dass wir die aufgeben wollen, und dafür ist mir der Preis zu hoch, denn wenn deine Überlegung am Ende nicht fruchten kann, ja sein, dass du auch mal falsch liegst, dann kann es natürlich dazu führen, du kriegst dieses Rad ja nicht mehr zurück gedreht, dann hast du den Verein oder die Anteile verkauft.
Investieren heute, ich sag mal Investoren in in die Vereine, weil sie am Ende wissen, wir haben Anlagenotstand, das Kapital will in den Markt und der die Sportbranche, speziell der Fußball hat prosperierende Aussichten so. Also will ich irgendwann auch n Return on Invest, denn wenn ich einen altruistischen Ansatz wähle, ja dann kann ich ja heute schon einen investieren und deswegen muss ich auch mal, auch wenn sich hier und da bei den Fans mich damit unbeliebt mache, aber zum Beispiel das Engagement von Herrn Hopp außergewöhnlich gutheißen, ja, das ist ein Mann, der mit Glaubwürdigkeit an einem Standort mit emotionaler Verbindung sein privat versteuertes Geld investiert hat, anders im Übrigen als Werksclubs, die letztlich noch durch eine Organschaft und steuerrechtliche Vorteile hier. Perfekt erzielen, das muss man unterscheiden und deswegen finde ich, ist der Weg, den wir hier in Deutschland gehen, der Richtige ist in der Frage.
Denn einen Wettstreit im Übrigen gegen Oligarchen, Staatsfonds und chinesische Konglomerate kannst du es sowieso nicht gewinnen, wenn du wirtschaftlich vernünftig handelst. Wie läuft so eine Begegnung mit Martin Kind bei Hannover 96 ab? Streitet man sich oder ist man eher freundschaftlich verbunden? Er möchte ja 50 + 1 lieber heute als morgen abschaffen. Ja, also ich verstehe die subjektiven Gründe von Herrn Kind, den ich im Übrigen. Ob seines Unternehmertums wirklich schätze? Ja, also das ist so ein Unternehmen, kannst du nicht aufbauen, wenn du ein dummer Junge bist. Also da muss ich sagen, Hut ab vor der unternehmerischen Leistung, aber auch finde ich muss Herr Kind akzeptieren, dass eben genau die Spielregeln der Realwirtschaft, ich habe es eben versucht zu erklären, eben nicht 1 zu 1 zu übertragen sind. Auf den auf den Fußball.
Und ich muss der Fanszene hier oder all denen, die Mitgliedern und und die hier dafür gekämpft haben, für den Erhalt von 50 + 1 in Hannover deshalb ein großes Kompliment machen, da sie nämlich keine Steine geflogen, sondern da ist auf einem demokratischen Prozess in einer Mitgliederversammlung. Ein Zeichen gesetzt worden. Ist das Demokratie oder Bevormundung? Nein, ich finde schon, dass die Demokratie hier entscheidend war, denn es haben beide Seiten, ich habe es aus der Ferne ja natürlich sehr interessiert wahrgenommen, mobilisiert, und es ging um einen Richtungs, eine Richtungswahl wollen wir mehr Mitbestimmung und Teilhabe oder wollen wir am Ende, dass jemand sich den Verein einverleibt, ich sage es mal ein bisschen platt. Da haben die Mitglieder eine klare und eindeutige Sprache. Oder eine Entscheidung getroffen. Und die muss man respektieren, genauso wie man es andersherum hätte respektiert.
Das Verhältnis zu den Fans. Du hast immer versucht, ein gutes Verhältnis zur Anhängerschaft aufzubauen. Dafür bist du auch bekannt, sehr gesprächsbereit. Und trotzdem hat man das Gefühl, es gibt eine Kluft zwischen dem, was in den Kurven passiert, und der Führung der Bundesligavereine und der Bundesliga insgesamt. Siehst du irgendeine Chance, dass sich das mal ändert? Ich denke, wir müssen alle bereit sein umzudenken, wenn ich sage. Verhältnis n gutes Verhältnis zu den Fans wichtig, dann heißt das nicht, dass man sich den Fans an den Hals schmeißen muss, weil mir ist auch ein gutes Verhältnis zu Sponsoren, zu Investoren, zu Partnern wichtig.
Weil das auch einzahlt auf die Situation des Vereins. Ob es uns gut oder schlecht geht. Und wir dürfen nicht den Fehler machen, dass wir Fans gegeneinander ausspielen. Also mir ist der Allesfahrer genauso lieb wie der aus dem Kuchenblock, der so verächtlich genannt wird, weil er, warum soll ich jemanden anders begegnen, nur weil er ein paar Euros mehr in der Tasche hat, im Gegenteil, der soll seine Kohle schön abliefern und da freuen wir uns auch drüber, wenn wir auch auch zahlungskräftige Partner und Sponsoren haben, was ich meine mit umdenken ist, dass wir in der Frage. Büro, das ist ja auch ein so ein Thema, was ja wirklich ein heißes Eisen ist.
Ne, um mal im Bild zu bleiben. Ich finde wir haben über 3000000 Strafgelder im letzten Jahr gehabt. Ja, warum gehen die Verbände nicht mal hin zusammen mit Fanvertretungen Werder Bremen muss ich ja ausdrücklich um Herrn s. Grunwald, der sich da sehr engagiert, nämlich die Frage neue Konzepte zu entwickeln, ja warum können wir nicht von diesen Strafgeldern ja mal größere Beträge nehmen in Forschung und Entwicklung stecken, Stichworte wie kalte Pyro, und das ist noch nicht ausgereift, aber man muss die Bereitschaft haben zu sagen, können wir nicht gemeinsam Verbände plus Fans mit Experten.
Statt zu sagen ist steht im Gesetz, ist verboten. Das geht mir zu kurz und die heutige Generation wollen im Übrigen die Zeit von Befehl und Gehorsam ist vorbei. Ja, die Leute wollen mitgenommen und überzeugt werden. Du hast es probiert. Du hast zum Beispiel Pyro in Maßen toleriert und es gab Spiele vor dieser Saison. Ich erinnere mich an das Derby gegen den HSV, wo du prompt, wo die Situation prompt ausgenutzt worden ist. Ist das nicht für dich der Beweis? Das ist vielleicht. Doch eine Gesprächsbereitschaft?
Ich möchte gar keinen Finger auf irgendeiner Seite zeigen, nicht. Gibt Gesprächsbereitschaft. Gibt es ja, aber du hast Recht, in dem Falle kann ich dir leider nicht wechseln, da stehe ich wie ein nackter Mann vor dir. Das Derby war auf dem Platz vom Ergebnis her und neben dem Platz. Traurig und es hat uns auch traurig gestimmt. Wir haben im Nachgang viele, viele Gesprächsrunden, ich muss da unser Präsidium auch auch mit dazu nehmen, die sich da auch unglaublich engagiert haben, wir haben da alle versucht.
Zu erfahren, warum das passiert ist, ja, das war wirklich ein Schlag ins Gesicht. Um das ganz klar zu sagen. Und wir haben dennoch den Kommunikationsfaden nicht abreisen lassen. Aber es war ernüchternd das das muss ich heute freimütig einräumen, gar keine Frage, aber das hindert uns nicht daran zu sagen, wir müssen trotzdem weiter im Dialog bleiben und trotzdem überlegen, was können wir gemeinsam für Dinge entwickeln, wie eben besprochen, und wir müssen wegkommen von diesen überzeichneten Forderungen, von der einen, von der anderen Vereinsseite.
Wenn Populisten in dem Falle auch erklären, wir müssen Stehplätze abschaffen, wie es ja auch schon mal gab von einigen Politikern. Das Berliner Pokalfinale. Hat jedes Jahr an Sicherheit höhere Vorkehrungen getroffen mit Zonen mit Sicherheitswellen und und und. Es gibt nur Sitzplätze und trotzdem brennt es, brennt es jedes Jahr lichterloh. In beiden Fällen Blöcken. Ich will damit nur sagen, diese Spirale, die können wir nur durch brechen. Indem wir eine einvernehmliche, vernünftige, nach vorne gerichtete Lösung haben.
Und vielleicht kann dieses Thema Forschung und Entwicklung gemeinsam an was zu probieren, ein verbindendes Element werden. Wie schlimm wird es beim nächsten Derby? Ich denke nicht, dass wir wieder 40 verlieren. Andreas, vielen Dank für das Gespräch. Das war die neueste Ausgabe von Feber Pitch und das große Interview von Pit Gottschalk mit Andreas Rettig, dem scheidenden Geschäftsführer des FC St. Pauli. Wenn euch der Podcast Fever Pitch gefällt, dann schaut doch gerne mal bei itunes vorbei und hinterlasst eine Rezension und ein paar Sterne der Newsletter Fever Pitch gibt es jeden Werktag um 06:10 Uhr vielen Dank fürs Zuhören bis zum nächsten Mal auf Wiederhören. Starting Grid der Formel 1 Podcast mit Kevin Scheuren geht in die neue Saison alles auf Anfang erleben wir wieder einen Durchbruch von Max und Red Bull?
Wo steht der neue Ferrari und wie wird Louis letzte Saison im Silberpfeil aussehen? Die Antworten dazu erhaltet ihr bei Kevin im Podcast und bei wow mit allem, was Sky Sport zu bieten hat, neben der Formel 1 jetzt auch mit der Moto GP, endlich sind beide Königsklassen vereint, ihr könnt mit wow bei jeder Session und jedem Rennen live dabei sein, übrigens jetzt auch neben der gewohnt hochwertigen Übertragung, dem Be Haindl Scenes News. Den Interviews mit etlichen Bonus Channels für beide. Ihr seht also, wenn ihr euch wow zulegt, könnt ihr das ganze Jahr bei allem dabei sein, was in der Formel 1 und Moto GP passiert und neben der Formel 1 und Moto GP auch noch in der Formel 2 und Formel 3 und der Moto 2 und Moto 3 alles zusammen streamen mit wow alle Infos auf wow tvde Motorsport. Hey Malta, Asmus von meinen sportpodcasts.de hier ab März geht's weiter mit unseren 100 Fußball Legenden Staffel 4. Bereits freut euch auf Zlatan Ibrahimovic, Michelle Platini, Caesar, Luis Menotti, Paulo Maldini um nun mal 4 zu nennen und bis wir mit der 4.
Staffel kommen, hört doch einfach noch mal rein in die bisherigen 3 Staffeln Ronaldinho, Sepp Maier, Gary Lineker, Lothar Matthäus und viele weitere warten da auf euch. 100 Fußballregente. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt. Was? Fewer Pils der Fußball Podcast mit Pit Gottschalk im Doppelpass mit. Mein sportpodcast.de. Stand jetzt die aktuellsten Sportnews in 90 Sekunden plus Nachspielzeit. Leverkusen macht den nächsten Schritt in Richtung Meisterschaft in Hoffenheim. Da träumen sie nicht mehr ganz leise von Europa und die Augsburger Panther, die können sportlichden.de l abstieg nicht mehr verhindern. Der 20 Sieg im Derby gegen Köln war glanzlos, aber ganz ehrlich, wen interessiert das schon, wenn am Ende tatsächlich die erste Meisterschaft für Bayer Leverkusen rausspringen würde mit Geduld und ganz kühlem Kopf blieben die Leverkusener jetzt auch am 34 Pflichtspiel in Folge ungeschlagen und bauten damit den Vorsprung auf Bayern auf 10 Punkte aus, da nur noch 10 Spiele zu absolvieren sind und die Münchner alles andere als gefestigt auftreten.
Stand jetzt dürfte am Titelgewinn kaum noch zu ruckeln sein, auch wenn man sich in Leverkusen immer noch in Understatement übt. Offener ist dagegen die Frage, ob die TSG Hoffenheim in der neuen Saison europäisch spielen darf. Nach dem 21 Sieg gegen Werder sieht es damit aber gar nicht so schlecht aus, stand jetzt sind die Hoffenheimer Siebter und haben damit beste Chancen drauf und Maximilian Beyer, der hat zudem noch beste Chancen. Der DFB Auswahl zur EM zu fahren. 2 Doppelpacks innerhalb von 9 Tagen sind auf jeden Fall mal ein ziemlich eindrucksvolles Bewerbungsschreiben für Julia Nagelsmann. 12 Saisontore stand jetzt stolze Bilanz und so viele deutsche Mittelstürmer auf diesem Level. Nicht gerade und damit zum Eishockey. Rein sportlich sind die Augsburger Panther nicht mehr zu retten, den sportlichen Klassenerhalt in der DEL können sie nach der 13 Niederlage gegen die DEG nicht mehr schaffen, aber sie können noch hoffen, dass sie trotzdem drin bleiben dürfen, denn sie müssen nur in die DEL 2 runter, wenn die Kassel Huskys und die Krefeld Pinguine Meister würden, das sind nämlich die einzigen beiden Zweitligisten die eine del Lizenz beantragt haben.
Letztes Jahr blieben die Panda auch nur drin weil die aufstiegsberechtigten Teams patzten.